Nutzungsüberlegungen der Gebäude und Klosterkirche in Geseke

FDP FW LWL Geseke

In der Klosterkirche in Geseke von rechts: Heinz Dingerdissen, Hermann-Josef Wulf, Stephen Paul MdL, Dr. Remco van der Velden, Dr. Thomas Reinbold, LWL-Baudezernentin Judith Pirscher, Alfred Edelhoff, Alexander Arens, Kai Abruszat, Peter Vogt, Arne Hermann Stopsack und Gerhard Stauff

In Geseke befindet sich das 1822 aufgegebene Franziskanerkloster, zu dem die Klosterkirche St. Johannes Baptist gehört. Das Gebäude wurde seit 1841 als Pflegeanstalt genutzt, zuletzt durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), der aktuell auch Eigentümer ist. Seit einigen Jahren steht der denkmalsgeschützte Bau nun leer.

FDP FW LWL Geseke1Auf Vermittlung von Alexander Arens, der nicht nur in Geseke als Ratsmitglied im Ausschuss für Bauen, Planung und Umwelt sitzt, sondern auch sachkundiger Bürger in der FDP-FW-Fraktion im LWL ist, kamen nun Vertreter der FDP-FW-Fraktion im LWL nach Geseke. Dort begrüßte Bürgermeister Dr. Remco van der Velden den FDP-FW-Fraktionsvorsitzenden Arne Hermann Stopsack und weitere Mitglieder aus dem Bereich Bauen und Umwelt, darunter auch den Landtagsabgeordneten Stephen Paul. Auch Wirtschaftsförderer Hermann-Josef Wulf und der FDP-Fraktionsvorsitzende Peter Vogt aus Geseke nahmen an dem Gespräch teil.

Nach einem ausführlichen Rundgang durch das Gebäude und die Klosterkirche erörterten man mögliche Nutzungen des Gebäudes. Der historische Wert von Klosterkirche und Klostergebäude sind unbestritten, genauso die stadtbildprägende Eigenschaft des Gebäudes. Auf der anderen Seite sind den Nutzungsüberlegungen durch Denkmalschutz, Zuschnitt der Räumlichkeiten und Brandschutz sehr enge Grenzen gesetzt. Bis jetzt konnte deshalb noch kein wirklich tragfähiges und wirtschaftliches Konzept gefunden werden. Alle Beteiligten werden weiterhin gemeinsam ausloten müssen, wie sich die verschiedenen Interessen unter einen Hut bringen lassen.



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