Überzeugende Strategie – Judith Pirscher nimmt für die kvw Preis in München entgegen

Strahlende Gewinnerin und Gewinner des Awards: Willibrord Berntsen (v.r.) und Judith Pirscher mit den Preisverleihern auf der Bühne. Foto: privat © kvw

Westfalen-Lippe/München. „Und das überzeugendste Kapitalmanagement leisten…die Kommunalen Versorgungskassen Westfalen-Lippe“, so klang es Mitte September auf der Award-Verleihung in München. Dort bekamen die Kommunalen Versorgungskassen Westfalen-Lippe (kvw) vom Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Auszeichnung „Pension Asset Management 2018 in Versorgungswerken und Pensionskassen“ verliehen. Judith Pirscher, LWL-Baudezernentin und Geschäftsführerin der kvw sowie Willibrord Berntsen, Finanzreferatsleiter der kvw, nahmen den Preis entgegen.

Der Award wurde in diesem Jahr vom Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum ersten Mal ausgelobt. Das Kapitalanlagemanagement der kvw wurde dabei von Kapitalanlageexperten aus der Versicherungsmathematik und der Altersversorge geprüft. Das Überzeugende daran ist nach Meinung der Expertenjury unter anderem die klar definierte Strategie für die Anlage des Kapitals. Auch die breite Streuung der Kapitalanlage und das Risikomanagement hielten die Fachleute für stimmig. Judith Pirscher freut sich über die Auszeichnung: „Wir sind motiviert, auch weiterhin für unsere soziale Verantwortung in der Altersversorgung einzustehen“, sagt die LWL-Baudezernentin und kvw-Geschäftsführerin.

Die kvw sichern für die Beschäftigten ihrer kommunalen Mitglieder in Westfalen-Lippe, die Auszahlungen von Betriebsrenten und auch zum Teil von Beamtenpensionen. Dafür legen sie Geld an den Kapitalmärkten an. Aktuell sind das rund vier Milliarden Euro. Mit einer durchdachten Anlagestrategie wird das Geld erhalten und vermehrt, damit unter anderem auch die LWL-Beschäftigten im Alter Betriebsrenten erhalten.

Für die FDP-FW-Fraktion freut sich Fraktionsvorsitzender Arne Hermann Stopsack über die Auszeichnung der kvw. „Dieser Preis dokumentiert, dass hier in Münster professionell und weitsichtig gearbeitet wird. Man kann Judith Pirscher und ihrem Team nur dazu gratulieren und weiterhin viel Erfolg wünschen.“



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