FDP-FW-Fraktion im LWL beeindruckt vom System- und Modulbau der Firma Bolle in Telgte

Bildunterzeile von links: Arne Hermann Stopsack, Gerhard Stauff, Niklas Bolle jun., Alfred Edelhoff, LWL-Landesrätin Judith Pirscher, Raphael Bruns, Hermann Bolle, Heinz Dingerdissen und Joachim Hasselmann

Die Mitglieder des FDP-FW-Fraktionsarbeitskreises Bauen und Umwelt im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) um ihren Fraktionsvorsitzenden Arne Hermann Stopsack und FAK-Leiter Alfred Edelhoff (Telgte) besuchten die Firma Bolle System- und Modulbau GmbH in Telgte. Begleitet wurden sie dabei von der liberalen LWL-Baudezernentin Judith Pirscher.

Firmeninhaber Hermann Bolle sowie die Geschäftsführer Niklas Bolle jun. und Raphael Bruns begrüßten die Gäste herzlich. Bei einer Führung durch das weitläufige Unternehmen erfuhren die Politiker zunächst mehr über Vermietung und Verkauf von Containern und ganzen Containergebäuden als mobile temporäre Raumlösungen, auf Wunsch auch ausgestattet mit Möbeln oder technischem Equipment. Damit kann zusätzlicher Raumbedarf in kürzester Zeit geschaffen werden.

Aber auch mit der eigenen Fertigung mobiler Raumsysteme durch Modul- und Systembau macht sich die Firma Bolle einen Namen. Dauerhafte und nachhaltige Modulgebäude aus Stahl sind baukonstruktiv ausgereift, energetisch optimiert, architektonisch ansprechend und damit eine intelligente Alternative zum Massivbau. Von konventionell gemauerten Gebäuden sind sie äußerlich nicht zu unterscheiden. Dabei ist jedes Modulgebäude so individuell, wie die Bedürfnisse der Kunden. Das Unternehmen Bolle bietet Planen und Bauen aus einer Hand und greift dabei zurück auf Standards und bewährte Detaillösungen für Schulen, Kitas, Krankenhäuser, Büros und vieles mehr. Und ist die Baugenehmigung erteilt, können die vorgefertigten Gebäude vor Ort in wenigen Wochen montiert und errichtet werden; somit ergibt sich eine Bauzeitverkürzung gegenüber dem herkömmlichen Bau von durchschnittlich 70%. Gerade für Firmen ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil, weil die Gebäude schneller in Betrieb gehen und die Beeinträchtigung durch eine Baustelle vor Ort minimiert werden können. Aber der Modulbau kann noch mehr, Anbauten, Erweiterungen oder Aufstockungen sind möglich. Auch das spätere Versetzen kompletter Anlagen oder von Gebäudeteilen ist durch die Modulbauweise kein Problem.

Die Politiker zeigten sich von der Wirtschaftlichkeit, Schnelligkeit, Energieeffizienz sowie der individuellen Fertigung mobiler Raumsysteme durch Modul- und Systembau in dem hochmodernen Werk der Firma Bolle beeindruckt. „Insbesondere überzeugen uns die Planungssicherheit, die Individualität und die rasant verkürzte Bauzeit“, so Arne Hermann Stopsack und Alfred Edelhoff. Auch LWL-Baudezernentin Judith Pirscher sieht, dass vorgefertigte und anpassungsfähige Systeme im Baubereich immer mehr an Bedeutung gewinnen.



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