Philip Schmidtke-Mönkediek verlässt Westfalen und damit auch die FDP-FW-Fraktion im LWL

Seit 2014, also schon fast zehn Jahre, ist Philip Schmidtke-Mönkediek in der FDP-FW-Fraktion im LWL tätig, zuerst als sachkundiger Bürger und ab 2018 als Mitglied der Landschaftsversammlung.

 

Da er beruflich veranlasst ins Rheinland zieht, also in den Zuständigkeitsbereich des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), muss er nun sein Mandat in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe niederlegen. Zum 30. Juni scheidet er offiziell aus der FDP-FW-Fraktion aus.

 

Auch in Dortmund war Schmidtke-Mönkediek lange Zeit politisch aktiv: erst bei den Jungen Liberalen, dann bei der FDP, zuletzt als stellvertretender Kreisvorsitzender. Bei der Kommunalwahl 2020 wurde er als einer von drei FDP-Vertretern in den Rat der Stadt Dortmund gewählt.

 

Innerhalb seiner politischen Laufbahn beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat Philip Schmidtke-Mönkediek zahlreiche Funktionen innegehabt:

 

Als er 2014 in die Fraktion aufgenommen wurde, lag sein erster inhaltlicher Schwerpunkt im Fachbereich Schule und Jugend, wo er die Fraktion im Landesjugendhilfeausschuss vertrat.

 

2018 rückte er für Stephen Paul in die Landschaftsversammlung nach und übernahm die Funktion des kulturpolitischen Sprechers und damit den Sitz im Kulturausschuss des LWL. Ebenso befasste er sich seit 2019 als Mitglied im Sozialausschuss verstärkt mit sozialen Fragen.

 

Nach der letzten Kommunalwahl 2020 wurde er zum Stellvertretenden Vorsitzenden und damit in den Fraktionsvorstand gewählt, wo er auch das Amt des Justiziars bekleidete. Zudem war er innerhalb der Fraktion Vorsitzender des Fraktionsarbeitskreises (FAK) Bauen und Umwelt und somit Sprecher im Bauausschuss.

 

Als der leidenschaftliche BVB-Fan in die Fraktion aufgenommen wurde, war er noch Student der Rechtswissenschaften. Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums, Lehrtätigkeit und baldiger Promotion steht nun der nächste berufliche Schritt für Philip Schmidtke-Mönkediek an. Den 31-jährigen Juristen zieht es beruflich nach Düsseldorf. Die dortige Arbeit bringt einen Wohnsitzwechsel an den Rhein mit sich. Somit kann er leider nicht weiter politisch beim Landschaftsverband tätig sein.

 

„Wir wünschen Philip weiterhin alles Gute für seinen beruflichen und privaten Lebensweg. Wir verliefen mit ihm nicht nur einen engagierten und fachlich hochkompetenten Mitstreiter, sondern auch einen guten Freund. Aber so weit ist Düsseldorf ja nun nicht, wir bleiben selbstverständlich in Kontakt. Glück auf!“, so Arne Hermann Stopsack als Fraktionsvorsitzender.

 

Eine angemessene Verabschiedung innerhalb der Fraktion findet nach den Sommerferien statt.

 



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